1892–2011 · Schweizer Mobilitäts- und Designgeschichte

CH-Veloschilder

Von der grossen, aus Distanz lesbaren Velonummer über kantonale Wappen- und Materialexperimente bis zur kleinen selbstklebenden Velovignette.

Fachliche Grundlage

Eine Geschichte in fünf grossen Entwicklungsschritten

Die Schweizer Fahrradkennzeichen entstanden nicht nach einem einheitlichen Plan. Städte und Kantone reagierten zunächst selbstständig auf den wachsenden Veloverkehr. Während der folgenden Jahrzehnte wurden Formen, Materialien, Wappen, Jahrgänge und Nummern immer wieder verändert. Erst ab den frühen 1960er-Jahren setzte sich ein schweizweit geregeltes Norm-Design durch.

Die Gliederung dieser Seite folgt in erster Linie der umfassenden Dokumentation «Die Geschichte der Schweizer Fahrradkennzeichen 1892–2011» des Schweizer Velonummern Museums. Peter Morgers frühere Webseite wird als ergänzende Sekundärquelle berücksichtigt.

Schnelle Orientierung

Die fünf Hauptkapitel

Kapitel 1 · 1891–1899

Die ersten Verordnungen und Kontrollschilder

In den 1890er-Jahren entwickelte sich das Velociped vom auffälligen Sportgerät zum sichtbaren Verkehrsmittel. Nach Theo Gubler fand insbesondere das erste Radrennen Bordeaux–Paris von 1891 in der Schweiz grosse Beachtung und trug zur Popularisierung des Velos bei. Die zunehmende Nutzung führte jedoch auch zu Konflikten: Fussgänger fühlten sich gefährdet, Gemeinden erliessen Fahrverbote und die Polizei konnte fehlbare oder flüchtige Radfahrer kaum identifizieren.

1891

Vom Sportereignis zum Verkehrsthema

Die öffentliche Begeisterung für das Velociped beschleunigte seine Verbreitung. Die Velonummer entstand aber nicht allein aus dem Sportboom, sondern vor allem als behördliche Antwort auf Sicherheits-, Kontroll- und Registrierungsprobleme in den Städten.

1892
Basler Petition als wichtiger Ausgangspunkt
Radfahrervereine verlangten die Freigabe weiterer Strassen. Die anschliessende politische Diskussion führte in Basel-Stadt zur Frage, wie Fahrräder und ihre Halter registriert werden können.
1893
Stadt Zürich gibt die ersten Schweizer Velonummern aus
Die Polizeiverordnung vom 20. Juni verlangte Ausweiskarte und sichtbare Nummer. Die Ausgabe ist ab Oktober 1893 belegt. Das Schild wurde vorne am Fahrrad angebracht.
1893
Genf führt die ersten kantonalen Velonummern ein
Der Kanton beschloss im Juli eine nummerierte «plaque de vélo»; die Ausgabe begann im November 1893.
1894
Basel-Stadt folgt mit einer kantonalen Regelung
Jedes Fahrrad musste ein vorn am Lenker montiertes Nummernschild tragen.
1895
Winterthur führt ein eigenes Stadtschild ein
Das bekannte Schild mit der Nummer 1515 gehört zu den seltenen erhaltenen Zeugnissen dieser frühen kommunalen Phase.
1896–99
Weitere Städte und Kantone übernehmen das Prinzip
Luzern, Bern, Lausanne, La Chaux-de-Fonds, Nyon, Biel, Schaffhausen, Lugano und weitere Orte schaffen eigene Regelungen.
Frühe Velonummer der Stadt Winterthur mit der Nummer 1515, um 1895
Winterthur 1515, um 1895Eigenes Bildmaterial der IG Schweizer Kontrollschilder. Das Schild gehört zum frühen Primär-Design.
Historische Korrektur: Die Luzerner Verordnung von 1892 führte noch keine registrierte Velonummer ein. Eine sichtbare Nummer wurde dort erst durch den Nachtrag von 1896 vorgeschrieben. Der Beginn der Schweizer Velonummern liegt nach heutigem Forschungsstand 1893 in der Stadt Zürich.

Kapitel 2 · 1900–1932

Wappen halten Einzug – die kreative Epoche

Um 1900 entwickelte sich aus der einfachen Nummer ein sichtbares kantonales Hoheitszeichen. Wappen, Farben und Jahrgänge kamen hinzu. Gleichzeitig suchten die Kantone nach günstigeren und praktischeren Herstellungsverfahren. Es entstand kein einheitliches Schweizer Design, sondern eine aussergewöhnliche Vielfalt, die das Schweizer Velonummern Museum als kreative Epoche bezeichnet.

1515
1893–1909

Primär-Design

Das Urmodell bestand aus zwei Blechen mit ausgestanzten, bis zu vier Zentimeter hohen Ziffern und einer dunklen Zwischenlage. Es zeigte meist nur die Nummer, ohne Jahrgang und häufig auch ohne Herkunftsangabe. Das Schild wurde vorne parallel zum Rad befestigt und war von beiden Seiten lesbar.

+6042AG
ab 1900, teilweise bis 1935

Pionier-Design

Die Velonummer wanderte an das Hinterteil des Fahrrads; das Kantonswappen wurde zum festen Gestaltungselement. Die Herstellung vereinfachte sich in drei Schritten: vom dreilagigen, vernieteten Aufbau über direkt eingepresste Zeichen bis zum einteiligen Schild aus massivem Aluminium.

+24ZH
1900/1903–1933

Emaille-Design

Vor allem Deutschschweizer Kantone verwendeten schwere, wetterbeständige und kunstvoll emaillierte Schilder. Rechteckige, runde, ovale und herzförmige Varianten machten das Kantonswappen zum prägenden Blickfang. Die Stadt St. Gallen gab bereits 1900 emaillierte Velonummern aus.

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1900–1951

Eisen-Design der Westschweiz

Massive, breite Eisenschilder mit ausgestanzten Ziffern prägten die Westschweiz. Ab 1905 erschien meist oben ein kleines Kantonswappen; Fribourg, Genf und Waadt führten besonders früh einen sichtbaren Jahrgang ein. Ab 1906 arbeiteten fünf Westschweizer Kantone mit einem gemeinsamen Design und getrennten Nummernkreisen.

Vom Manufakturstück zum Serienprodukt

Warum die Schilder einfacher wurden

1Mehrschichtig und vernietetEisen, Ebonit und dünnes Deckblech erzeugten Nummer und Wappen durch ausgeschnittene Flächen.
2Zeichen direkt eingepresstNummern und Wappen wurden geprägt und anschliessend bemalt; die Zwischenlage entfiel.
3Einteiliges AluminiumStabiles Aluminium erlaubte eine leichte, günstigere und ohne Nieten herstellbare Velonummer.
1900
Neue Designfamilien entstehen
Emaille in der Deutschschweiz, massive Eisenschilder in der Westschweiz und das Pionier-Design mit kantonalem Wappen prägen die folgenden Jahrzehnte.
1905/06
Jahrgänge und gemeinsame Nummernkreise
Westschweizer Kantone zeigen früh die jährliche Gültigkeit und koordinieren ihre Serien.
1910–24
Wappen und Emaille erreichen ihren gestalterischen Höhepunkt
Vor allem Zürich dokumentiert eine grosse Vielfalt an Formen und Prototypen; Luzern führt 1912 das erste bekannte Emaille-Schild mit Jahrgang ein.
1923
Fahrradkennzeichen in allen Kantonen
Spätestens jetzt ist die Velonummer zu einer gesamtschweizerischen Institution geworden – allerdings weiterhin mit kantonalen Formen und Regeln.
1924–32
Standardformate entstehen, die Vielfalt bleibt
Mehrere Formate verbreiten sich über Kantonsgrenzen hinweg, während einzelne Kantone weiterhin eigene Lösungen pflegen.

Kapitel 3 · 1933–1961

Die Nummer verschwindet – und kehrt kleiner zurück

Das Bundesgesetz über den Motorfahrzeug- und Fahrradverkehr von 1932 wollte die Radfahrer vom nummerierten Kontrollschild befreien. Damit wurde ausgerechnet das wichtigste Merkmal der bisherigen Velonummer untersagt: die grosse, im Verkehr lesbare Registrierungsnummer. Die Kantone hielten dennoch an jährlichen Kennzeichen fest – für Versicherung, Besteuerung und Kontrolle.

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Das helvetische Paradox ab 1933

Eine «Velonummer ohne Nummer»

Schilder und Banderolen durften weiterhin ausgegeben werden, aber zunächst ohne die bisherige grosse Nummer. In der Praxis fehlte der Polizei dadurch ein entscheidendes Instrument zur Identifikation. Die Kantone führten die Nummerierung deshalb schrittweise und deutlich kleiner wieder ein.

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1933–1954

Banderolen-Design

Die kleine Metallbanderole wurde um die Lenksäule gebogen. Sie war günstiger und diskreter als die grossen Vorgängerschilder, zeigte Jahrgang und Kantonswappen und erhielt bald wieder eine kleine Nummer. Die Montage mit ineinandergesteckten Metallbändern war jedoch fehleranfällig.

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1946–1960

Mini-Design

Schwyz führte 1946 ein kleines Hochformat von etwa 4,5 × 6,8 cm ein. Kanton und zweistelliger Jahrgang standen übereinander. Dieses kompakte Layout wurde von elf Kantonen übernommen und bereitete das spätere Schweizer-Norm-Design vor.

1933
Die grossen Nummern werden aufgegeben
Sieben Kantone wechseln unmittelbar auf die kleine Banderole; andere geben verkleinerte Schilder oder kantonale Sonderformen aus.
1934–39
Die Nummerierung kehrt zurück
Genf und Tessin nummerieren früh wieder auf der Vorderseite. Ab 1939 gibt es keine unnummerierten Banderolen mehr.
1941
Das EJPD empfiehlt die kleine Registrierungsnummer
Grosse, aus Distanz lesbare Kontrollnummern bleiben ausgeschlossen; eine kleine Nummer für Versicherung und Verwaltung wird jedoch offiziell als zweckmässig anerkannt. Zu diesem Zeitpunkt nummerieren bereits alle Kantone wieder.
1946
Schwyz entwickelt das Mini-Design
Hochformat und übereinanderstehende Kantons- und Jahresangabe werden zum Vorbild für die spätere Norm.
1952/53
Hochformat und Reflexion setzen sich durch
Mehrere Kantone verwenden 5 × 8 cm; Basel-Landschaft führt 1953 einen glatt aufgetragenen roten Reflexbelag ein.
1955
Aluminium in der ganzen Schweiz
Nach dem Ende der letzten Stahlbanderole werden Velonummern in sämtlichen Kantonen ausschliesslich aus Aluminium hergestellt.
1960/61
Übergang zur eidgenössischen Norm
Das neue Strassenverkehrsrecht verlangt ein amtliches Kennzeichen mit Kanton, Gültigkeitsdauer und kleiner Versicherungsnummer. Die Umsetzung erfolgt nicht in allen Kantonen gleichzeitig.

Kapitel 4 · 1960/1962–1988

Die Standard-Velonummer gemäss Verordnung

Die Verordnung von 1959 legte das künftige Erscheinungsbild fest. Vorgesehen war die Einführung mit dem Jahrgang 1961; vollständig auf das einheitliche Format umgestellt hatten jedoch erst 1962 alle Kantone. Deshalb wird diese Phase in der Forschung als Schweizer-Norm-Design ab 1962 bezeichnet.

Die Elemente des Norm-Designs

  • Format: 8 × 5 cm im Hochformat.
  • Grund: roter, reflektierender Belag.
  • Oben: Kantonskürzel und zweistelliger Jahrgang, teilweise jährlich in der Position wechselnd.
  • Unten: 0,8 cm hoher Streifen ohne Belag mit kleiner, farblos eingeprägter Versicherungsnummer.
  • Gültigkeit: ein Jahr; das Kennzeichen wurde jährlich erneuert.

Das Norm-Design war eine Evolution aus früheren kantonalen Lösungen: Aluminium wurde bereits um 1920 in Solothurn verwendet, Schwyz lieferte 1946 Hochformat und grafische Grundidee, mehrere Kantone führten 1952 das Mass 5 × 8 cm ein und Basel-Landschaft erprobte 1953 den roten reflektierenden Hintergrund. Trotz der Norm blieben kleine kantonale Eigenheiten bei Schriftfarbe, Prägung und Anordnung erhalten.

1962
Alle Kantone verwenden 8 × 5 cm
Basel-Landschaft und Thurgau stellen als letzte Kantone auf das vorgeschriebene Format um.
1963
Kanton und Jahrgang dürfen alternieren
Das EJPD erlaubt, in ungeraden Jahren die Jahreszahl oben und die Kantonsbuchstaben unten anzuordnen. Mehrere Kantone nutzen diese Möglichkeit.
1962–88
Kleine Unterschiede bleiben sichtbar
Schriftfarben, nach innen oder aussen geprägte Zeichen und kantonale Sonderdetails sorgen weiterhin für Sammlervarianten.
1979/80
Der neue Kanton Jura
Aus praktischen Gründen erscheint die erste jurassische Velonummer bereits mit dem Jahrgang 1980.
1981
Die Norm ist erstmals vollständig umgesetzt
St. Gallen übernimmt als letzter Kanton auch den vorgeschriebenen unteren Streifen ohne Reflexbelag.
1988
Letzter Jahrgang der geprägten Velonummer
Nach rund 95 Jahren endet die Ära der jährlich auf Aluminium geprägten Schweizer Fahrradkennzeichen.

Kapitel 5 · 1989–2011

Die Velovignetten-Zeit

Der jährliche Bezug der Aluminium-Velonummer galt zunehmend als teuer, bürokratisch und materialintensiv. Ab 1989 ersetzte deshalb eine selbstklebende Vignette das geprägte Schild. Die Haftpflichtversicherung blieb der zentrale Grund, weshalb überhaupt noch ein Fahrradkennzeichen ausgegeben wurde.

Übergang 1989

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Grundplatte plus Vignette

Die rote Metallplatte behielt Form und Abmessungen der bisherigen Velonummer, trug aber keine Prägung mehr. Auf der unteren Hälfte wurde eine 4 × 2 cm grosse Vignette aufgeklebt.

Definitives Design ab 1990

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11

Versicherung, Kantonscode, Serie und Jahr

Die Informationen wurden nun als Zahlencodes dargestellt. Der früher selbstverständliche Bezug zwischen lesbarer Kantonsabkürzung, Fahrrad, Halter und Register trat in den Hintergrund.

1988
Jura nimmt den Wechsel vorweg
Der Kanton gibt eine einzigartige Hybridlösung mit selbstklebendem Element aus.
1989
Schweizweite Übergangsvignette
Die Vignette zeigt noch Kantonsbuchstaben, Jahrgang und Seriennummer und wird auf einer roten Metallgrundplatte angebracht.
1990
Definitive Fahrradvignette
Das neue 4 × 2 cm grosse Design verwendet eine Versicherungsnummer, einen zweistelligen Kantonscode, eine Seriennummer und den gross dargestellten Jahrgang.
1995
Die Grundplatte wird fallengelassen
Die Vignette darf direkt und gut sichtbar am Fahrrad angebracht werden. Das letzte formale Überbleibsel der Metall-Velonummer verschwindet.
2011
Letzte Velovignette
Die Schweiz produziert den letzten Jahrgang des obligatorischen Fahrradkennzeichens.
1.1.2012
Keine Velonummern und keine Vignetten mehr
Die Kennzeichenpflicht und die damit verbundene obligatorische Fahrrad-Haftpflichtversicherung werden aufgehoben. Schäden werden seither grundsätzlich über private Haftpflichtversicherungen oder die verursachende Person geregelt.

Was die Metall-Velonummer leistete

Die Versicherungsnummer war mit Fahrradausweis und amtlichem Register verbunden. Dadurch konnten Halter und teilweise auch wiedergefundene Fahrräder behördlich identifiziert werden.

Was sich mit der Vignette änderte

Die Vignette bestätigte vor allem den Versicherungsschutz. Sie war übertragbar und stellte in der Schweiz keinen vergleichbaren amtlichen Bezug zwischen einem bestimmten Fahrrad und seinem Halter mehr her.

Einordnung

Mehr als ein Stück Aluminium

Die Velonummer dokumentiert 120 Jahre Schweizer Alltags-, Verwaltungs-, Versicherungs- und Designgeschichte. Sie zeigt exemplarisch, wie föderalistische Vielfalt schrittweise in eine eidgenössische Norm überführt wurde – und wie eine ehemals gut sichtbare Kontrollnummer im Verlauf politischer Konflikte immer kleiner wurde, bis am Ende nur noch ein Versicherungsaufkleber übrigblieb.

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Quellen und redaktionelle Einordnung

Grundlagen dieser Unterseite

Hauptquelle

Schweizer Velonummern Museum

Die Geschichte der Schweizer Fahrradkennzeichen 1892–2011, Version 4, Stand 1. August 2025. Die Dokumentation basiert auf Recherchen im Bundesarchiv, in allen 26 Staatsarchiven und in zahlreichen weiteren Quellen. Sie bildet die fachliche und chronologische Grundlage dieser Seite.

Zur vollständigen Dokumentation
Ergänzende Quelle

Peter Morger

Die frühere Webseite und das daraus gesicherte Dokument «CH Fahrradschilder» werden als sekundäre Quelle für Begriffe, bekannte Varianten und die Geschichte von licenseplates.ch berücksichtigt. Abbildungen aus der früheren Webseite werden nicht übernommen.

Kontext 1891

Theo Gubler

Der Kampf um die Strasse, Bern: Verlag der ASPA, 1953. Die Publikation dient als Quelle für die Einordnung der Aufmerksamkeit, die das Radrennen Bordeaux–Paris 1891 in der Schweiz auslöste, und für die frühe Etablierung des Velocipeds.

Bild- und Quellenprinzip

Eigenes Bildmaterial und transparente Herkunft

Historische Bilder werden auf licenseplates.ch nur verwendet, wenn sie von der IGSK selbst stammen, von Nutzenden bereitgestellt wurden oder ihre Nutzung eindeutig geklärt ist. Die auf dieser Seite verwendeten grafischen Schilder sind eigenständige, illustrative Rekonstruktionen und keine Kopien historischer Abbildungen aus den Quellen.